BUW Kampagne

Antidiskrimierung an der Bergischen Universität

Viele Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsstellen kommunizieren vor allem über Probleme und Missstände. Diese starke Problemorientierung erzeugt jedoch oft Negativität. Dadurch entsteht eine Distanz, weil viele das Thema als unangenehm wahrnehmen und sich innerlich abwenden. Unsere Kampagne setzt daher bewusst auf positive Impulse, die Nähe schaffen und alle Menschen auf dem Campus, Studierende wie Mitarbeitende, direkt ansprechen. Das Projekt entstand innerhalb des Mediendesignprojektes in Zusammenarbeit mit meiner Kommilitonin Daria Daschevski.

Plakate

Brottüten und Sticker

Im Rahmen der Kampagne haben wir verschiedene Add-ons entwickelt. Studierende und Mitarbeitende der BUW können z.B. vor der Mensa an einer Station ihre Hände mit Acrylfarbe bestreichen und diese als Abdruck auf einen Stoffbeutel drucken. Ergänzend dazu haben wir weitere Elemente konzipiert, die die Kampagne im Campusalltag präsent machen: gestaltete Brottüten für die Cafeteria, Sticker und Postkarten, auf deren Rückseite persönliche Botschaften geschrieben und anschließend in eine Sammelbox eingeworfen werden können. 

Jutebeutel

Postkarten

Positives schafft Nähe. Nähe schafft Gemeinschaft.

Auch im digitalen Raum wird die Kampagne weitergeführt, etwa durch eine Social-Media-Aktion mit Fotospot, bei dem Teilnehmende Fotos machen können. Zusätzlich gibt es ein kurzes Animationsvideo, welches im Loop auf den digitalen Informationsbildschirmen in der BUW laufen kann.

Social- Media- Auftritt

Die Menschen auf dem Campus machen die BUW zu dem, was sie ist.

Animationsvideo für digitale Bildschirme

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