Viele Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsstellen kommunizieren vor allem über Probleme und Missstände. Diese starke Problemorientierung erzeugt jedoch oft Negativität. Dadurch entsteht eine Distanz, weil viele das Thema als unangenehm wahrnehmen und sich innerlich abwenden. Unsere Kampagne setzt daher bewusst auf positive Impulse, die Nähe schaffen und alle Menschen auf dem Campus, Studierende wie Mitarbeitende, direkt ansprechen. Das Projekt entstand innerhalb des Mediendesignprojektes in Zusammenarbeit mit meiner Kommilitonin Daria Daschevski.